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Klara in Portiunkula
In der Nacht zum Karmontag bricht die 18-jährige eine versteckte Hintertür des väterlichen Hauses auf, die wohl als Fluchtweg bei Überfällen gedacht war. Sie war mit Steinblöcken und Balken so verrammelt, daß - wie die Zeugen sagen - mehrere männliche Arbeitskräfte nötig gewesen wären, sie zu öffnen. KIara schafft es allein, so daß anderntags große Verwunderung darüber herrscht (P 13,1). KIara steigt für immer aus dem Elternhaus aus. Sie eilt unbemerkt zu Franziskus, der sie mit seinen Gefährten in der ärmlichen Portiunkula-Kapelle unten im Tal erwartet. |